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In der Vergangenheit
gab es, im Bereich der Veranstaltungstechnik, unheimlich viele sogenannte
"Quereinsteiger".
Das heißt es gab keine Möglichkeiten einen Beruf zu erlernen,
der einem die unfassenden Inhalte dieses Bereiches vermitteln konnte.
Den "Beleuchter" - wie auch viele andere ähnliche Berufe
- gab es zum Beispiel offiziell gar nicht als Ausbildungsberuf.
Das war ein großes Problem, da die Sicherheit aus Unkenntnis der
Mitarbeiter nicht selten ganz hinten angestellt worden ist.
Da in den letzten Jahren die Veranstaltungstechnik einen immer größeren
Platz in unserer "Freizeitgesellschaft" einnimmt musste ein
neuer Berufszweig geschaffen werden.
1996 hat die Firma Siemens den ersten Schritt gemacht und in einem Pilotprojekt
ein neues Berufsbild vorgestellt, welches die Aufgabengebiete in der Veranstaltungstechnik
umfasst. Zwei Jahre lang wurde an dieser Idee noch gefeilt, bis 1998 dann
die "Fachkraft für Veranstaltungstechnik" ein staatlich
anerkannter Ausbildungsberuf wurde.
Am 01.08.1998 wurden
die ersten Azubis eingestellt.
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